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Neue System-Wirkstoffe für Kraftstoffe mit Bio-Anteil

Aktuelle Kraftstoffe - egal ob Benzin oder Diesel - enthalten zunehmend Biokomponenten. So will es der Gesetzgeber.

Die Beimischung von Bioethanol in Benzin und RME / FAME in Diesel stellt geänderte Anforderungen an System-Wirkstoffe. Nach

unseren Untersuchungen wird durch den Bioanteil die Wirksamkeit herkömmlicher Systemwirkstoffe nachhaltig beeinträchtigt.

Gleichzeitig nimmt die Menge der Verschmutzungen im Kraftstoffsystem durch die Bioanteile stark zu.

Ziele der Entwicklung waren:

Eignung für Kraftstoffe mit höherem Bioanteil (bis zu 100%)

Entwicklung eines Systemwirkstoffkonzentrates

Verbesserter Schutz (Keep Clean Effekt) vor alterungsbedingten Ablagerungen

Verbesserte Reinigungswirkung (Clean Up Effekt)

Schutz vor kraftstoffbedingter Korrosion

Schutz vor Verschlammung durch Mikroorganismen

ROA steht für Reaktive Organische Amine. Als Amine beizeichnet man kurzkettige organische Abkömmlinge des Ammoniaks, bei

dem ein oder mehrere Wasserstoffatome durch Alkyl- oder Acrylgruppen ersetzt werden. Dadurch sind diese Wirkstoffe sehr

reaktiv und leistungsfähig.

Gleichzeitig haben die Wirkstoffe eine sehr niedrige Viskosität, so dass man auf eine Verdünnung mit Lösungsmitteln verzichten

kann.

WENIGER IST MEHR: Das bedeutet, dass die neuen microflex® Systemwirkstoffe aus 200 ml Konzentrat mehr Reinigungs- und

Schutzwirkung entfalten als herkömmliche Systemwirkstoffe mit der doppelten Menge.

So benötigen die neuen microflex® System-Wirkstoffe 47% weniger Chemikalien und Verpackungsmaterial wie ihre Vorgänger

und erzielen eine höhere Schutz- und Reinigungswirkung.

Durch den Einsatz von microflex® System-Wirkstoffen kann jeder seinen persönlichen Beitrag für die Umwelt leisten und noch

Geld dabei sparen.

microflex® System-Wirkstoffe stehen für:

Ökologischere, weniger umweltbelastende Rezeptur

Umweltschonende Reduzierung der Produkt- und Verpackungsmaterialmenge bei gleichzeitig verbesserter Leistung, Reduzierung

des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emission auf Neuwagenniveau

Übrigens: immer mehr Automobilhersteller empfehlen den vorbeugenden Einsatz von System-Wirkstoffen in ihren

Betriebsanleitungen.

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Die kostensparende Problemlösung für verstopfte Dieselpartikelfilter: TUNAP hat eine Reinigungslösung entwickelt und zum Patent angemeldet, mit der zugesetzte Dieselpartikelfilter gereinigt werden können. Der bisher in diesem Fall übliche Austausch des Filters entfällt. Das senkt die Kosten für den Kunden auf einen Bruchteil und erhöht somit die Kundenzufriedenheit. Die Reinigungslösung wird direkt durch vorhandene Öffnungen auf den Partikelfilter gesprüht und löst dort den festgesetzten Ruß. Anschließend kann dieser im Rahmen des manuell gestarteten Regenerationsprogramms im Fahrzeug abgebrannt werden. Das neue Partikelfilter- Reinigungsset von TUNAP enthält den Dieselpartikelfilterreiniger sowie das Spülkonzentrat und ist ab sofort erhältlich. Werden Dieselfahrzeuge überwiegend im Kurzstreckenbetrieb bewegt, wird der Dieselpartikelfilter im Auspuff nie oder nur selten heiß genug, um die dort abgelagerten Rußpartikel zu verbrennen. Die Folge: der Partikelfilter setzt sich zu. In diesem Fall startet automatisch das Regenerationsprogramm, bei dem mehr Kraftstoff eingespritzt wird, um so eine höhere Temperatur zu erzeugen. Bei bestimmten Belastungen des Motors, wie beispielsweise im Stadtverkehr oder bei langen Staus, sind diese Regenerationen jedoch nicht möglich. Passiert dies mehrfach, gab es bisher für den Partikelfilter keine Rettung. Er musste ausgetauscht werden. TUNAP hat dieses Problem erkannt und nun als erster Hersteller ein Partikelfilter-Reinigungsset entwickelt, mit dem zugesetzte Partikelfilter schnell, einfach und im Vergleich zum Austausch deutlich kostengünstiger gereinigt werden können. Und so funktioniert der Reinigungsvorgang: Zuerst wird der Temperatur- oder Drucksensor am Auspuff demontiert. Durch die Öffnung wird eine Sonde eingeführt mit der der Dieselpartikelfilterreiniger direkt auf den Partikelfilter gesprüht wird. Dies sollte in mehreren Intervallen von 5 Sekunden mit einer Pause von rund 5 Sekunden erfolgen, damit die Reinigungslösung einwirken kann. Anschließend wird mit dem Spülkonzentrat nachgespült. Dadurch wird der Ruß soweit gelöst und im Filter verteilt, dass er über eine normale Regeneration abgebrannt werden kann. Nach dem abschließenden Wieder-Einbau des Sensors muss nur noch eine Probefahrt von mindestens 20 Minuten durchführen, um eine Regeneration zu starten. Der gesamte Vorgang läuft sehr umweltfreundlich ab. Die Reinigungslösung verdampft rückstandsfrei.